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23.04.2026

Ausgaben für Unterbringung von Asylbewerbern sinken um 425 Millionen Euro

München/Landkreis Bamberg. „Die Ausgaben Bayerns für die Unterbringung von Asylbewerbern sinken in diesem Jahr um über 280 Millionen Euro und 2027 um weitere 145 Millionen Euro, insgesamt in beiden Jahren also um 425 Millionen Euro“, sagte der CSU-Landtagsabgeordnete Holger Dremel in seiner Plenarrede zum Doppelhaushalt 2026/27 des bayerischen Innenministeriums: „Das sind sehr erfreuliche Zahlen, die klar zeigen, dass uns die Wende in der Migrationspolitik gelungen ist“.




Sinkende Ausgaben für die Unterbringung von Zuwanderern

 

Der Innenpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion betonte im Plenum, dass Bayern diesen Kurs   entschlossen fortsetzen werde: „Da zu erwarten ist, dass die Zahl der Zuwanderer auch in den kommenden beiden Jahren sinken wird, gehen die Ausgaben für ihre Unterbringung gegenüber 2025 um 9,1 Millionen Euro zurück. Waren es 2025 noch 51 Millionen Euro, so werden es in diesem Jahr nur noch 41,9 Millionen Euro sein.“

 

 

200 neue Stellen für die Polizei

 

„Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger hat für uns von der CSU höchste Priorität. Deshalb geben wir 2026 und 2027 je 580 Millionen Euro für die Polizei und die Allgemeine Innere Verwaltung für die Verbesserung der Inneren Sicherheit aus. Auch heuer werden davon wieder 200 neue Stellen für die Polizei geschaffen, worüber ich mich als langjähriger Polizeibeamter besonders freue. Damit stellen wir sicher, dass Bayern auch in Zukunft das sicherste Bundesland bleibt und unsere Polizei auch personell die zahlreichen neuen Aufgaben gut bewältigen kann, zum Beispiel im Bereich der Cyber-Kriminalität, in dem immer mehr Straftaten verzeichnet werden“.