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01.08.2019

Eröffnung des gemeinsamen Fahndungs- und Kompetenzzentrums Vogtland der Bayerischen Polizei, Sächsischen Polizei und der Bundespolizei

Die beiden Innenminister von Bayern und Sachsen, Joachim Herrmann und Prof. Dr. Roland Wöller schlossen heute zusammen mit dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion Pirna, Herrn Andrè Heller gemeinsam den Vertrag für das künftige Fahndungs- und Kompetenzzentrum in Plauen



Plauen/Hof.

Die ohnehin gute Zusammenarbeit zwischen Bund, Sachsen und Bayern will man damit noch enger verknüpfen. 

 

Als Mitglied des Innenausschusses mit einer fast 30-jährigen Polizeizugehörigkeit begrüße ich diese Zusammenarbeit ausdrücklich. Für unsere Bürgerinnen und Bürger in Bayern aber auch speziell in Oberfranken ist das nicht nur ein Gewinn in Grenznähe, sondern auch weiter drinnen im Inland. Kriminalität wird hier möglichst schon frühzeitig aufgedeckt und Täter entlarvt. 

 

Polizeipräsident Conny Stiehl begrüßte die anwesenden Gäste aus Politik und Polizei in Plauen, bevor die beiden Innenminister ein Statement zur künftigen Zusammenarbeit abgaben. Nach der Vertragsunterzeichnung folgte die Führung durch die Diensträume in Plauen.

 

Die grenzüberschreitende Kriminalität will man damit sowohl in der Fahndung als auch bei der Kriminalpolizeilichen Zusammenarbeit in der Grenznähe zu Tschechien gemeinsam noch stärker bekämpfen.

 

Der oberfränkische Polizeipräsident Alfons Schieder betonte, dass die Zusammenarbeit bereits jetzt sehr gut sei. Eine noch stärkere Vernetzung ist jedoch ein weiterer Zugewinn für die Sicherheit der Bevölkerung in Oberfranken, dem sichersten Bezirk Bayerns.